Küsten der Iberischen Halbinsel
Als Iberische Halbinsel ist der Teil Europas, der südwestlich des Pyrenäen-Gebirges liegt bezeichnet. Auf dieser Halbinsel liegen die Staaten Spanien, Portugal, das Fürstentum Andorra und Gibraltar. Spanien nimmt ca der 85 % dieser Fläche ein.
Der Name Iberische Halbinsel führt geht auf auf die Volks-Gruppe der Iberer zurück, die dort schon seit der Antike lebten. Namensgeber ist der Fluss Ebro (Lat. Iberus), welcher vom Norden her ins Mittelmeer fließt.
Wichtige Küsten für den Tourismus sind die Costa Brava, Costa del Sol, Costa Blanca und Costa Dorada.
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Aus dem Lateinischen stammt der Begriff Hispania, wovon España und Spanien abgeleitet sind.
Im Mittelalter waren große Teile der Iberischen Halbinsel unter islamischer Herrschaft. Dieser maurische Einfluss prägt die spanische Kultur auch heute noch deutlich. Ab dem Jahr 1000 begann über 500 Jahre lang die allmähliche Reconquista von Al-Andalus. Verbliebene Muslime, aber auch spanische Juden, die Sephardim, mussten im Verlauf der Eroberungskriege Spanien verlassen oder dem Christentum beitreten.















